Geänderte Ferienzeiten

Zur Entlastung der Eltern haben wir für dieses Betreuungsjahr unsere Ferienzeiten geändert:

Erstens bleibt das Haus für Kinder auch für unsere Krippenkinder in den Pfingstferien geöffnet. (Ob in dieser Zeit weiterhin die erweiterte Notbetreuung gilt ist momentan noch nicht klar.)

Zweitens haben wir die Sommerferien verkürzt. Sie sind nun vom 17. bis einschließlich 30. August.

Weitere Terminänderungen aufgrund der Corona-Krise finden Sie unter dem Reiter "Veranstaltungen und Termine".


Auf dem Weg zur Kitaöffnung -  evKITA begrüßt Pläne zur schrittweisen Wiederaufnahme der Kindertagesbetreuung

|   AktuellesPressemeldung

(Nürnberg 29.04.2020) Der Evangelische KITA-Verband Bayern (evKITA) begrüßt den Beschluss der Jugend- und Familienministerkonferenz der Länder (JFMK) vom 28.04.2020, in den kommenden Wochen und Monaten einen behutsamen Wiedereinstieg in die Kindertagesbetreuung in vier Phasen zu ermöglichen.

„Es ist gut, dass hier die Belange der kleinen Kinder und Familien in den Blick genommen werden – die in den ersten Wochen der Corona-Pandemie hintenanstanden – und dabei nicht der Gesundheitsschutz aus dem Blickfeld gerät.“ kommentiert Christiane Münderlein, Vorständin Bildung und Soziales bei evKITA.

Es sei allerdings nötig, auch die Mitarbeitenden im Blick zu haben: „Als Verband ist es uns wichtig, dass die Themen Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz stärker bedacht werden. Wir sehen in den Kitas, dass die üblichen Regeln wie Abstand halten und Maske tragen nicht greifen. Daher begrüßen wir, wenn jetzt – wie von Ministerpräsident Söder angekündigt – verstärkt untersucht wird, wie hoch das Ansteckungsrisiko für und durch Kinder wirklich ist. Bisher gab es hierzu kaum handfeste Informationen“.

„Im Moment sehen wir als wichtigste Maßnahme, kleine beständige Gruppen zu bilden, die auch jeweils den gleichen Raum nutzen. Im Laufe der Zeit, wenn sich die Ersten an die neuen Umgangsformen und Regeln gewöhnt haben, sind vielleicht auch größere Gruppen möglich.“, so Münderlein. „Wir begrüßen ausdrücklich den Plan, nach jeder Phase der Kita-Öffnung genau zu untersuchen, wie der Einfluss auf das Infektionsgeschehen ist.“

Wie viele Kinder unter diesen Bedingungen aufgenommen werden könnten, so die Vorständin, hinge vom Platz in der Kita ab. Schon jetzt zeichne sich bei kleineren Einrichtungen ab, dass womöglich nicht genug Räume zur Verfügung stehen. Zudem hätten nicht alle Kitas einen Außenbereich als Ausweichmöglichkeit. Die Möglichkeiten der Betreuung würden auch dadurch bestimmt, wie viele Mitarbeitende zur Verfügung stehen. Von diesen Rahmenbedingungen hinge es auch ab, ob eine weitere Öffnung der Kita verantwortet werden könne. „Wir haben den Eindruck, dass es ratsam wäre, das Expertengremium des Freistaates Bayern um die Trägerperspektive zu erweitern,“ stellt Münderlein fest.

Der evKITA begrüßt es, dass weitergehende kreative Lösungsmöglichkeiten diskutiert werden, z.B. wie familiäre Betreuungsformen erlaubt werden können, die Kindern ein kleines Maß sozialer Kontakte ermöglichen und die deren Eltern entlasten.

„Wir danken an dieser Stelle den Mitarbeitenden vor Ort und den Trägern für ihr Engagement und die Bereitschaft, nach angemessenen Lösungen suchen und diese umzusetzen. Wir begrüßen, mit welchem Einsatz die Mitarbeitenden im StMAS und die Verantwortlichen in der Politik agieren und nach den ersten Krisenmaßnahmen nun die Bedürfnisse von Kindern, Eltern und auch Mitarbeitenden in den Blick nehmen,“ schließt Münderlein.

 


Elternbeiträge für die Kinderbetreuung im Haus für Kinder

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Corona-Pandemie hat uns alle vor besondere Herausforderungen gestellt, die es zu bewältigen gilt. Gerade die Betreuung der Kinder war und ist für viele eine Herausforderung, nachdem für die Träger der Einrichtungen von der Regierung aus ein Betreuungsverbot ausgesprochen wurde. Viel diskutiert war dabei, ob die Träger von Einrichtungen die Elternbeiträge erstatten müssen oder nicht. Auch der Stadtrat hat sich in einer Sitzung am 2.4.2020 mit diesem Thema befasst. Am 20.4.2020 hat nun Ministerpräsident Dr. Markus Söder in seiner Presseerklärung mitgeteilt, dass der Freistaat Bayern zur Entlastung der Eltern "für mindestens drei Monate die Kita-Gebühren übernimmt". Auch wenn hier noch keinerlei Regelungen zum Verfahren vorliegen, wurden die Bankeinzüge für Mai bereits gestoppt. Um den zurückliegenden Zeitraum werden wir uns schnellstmöglich kümmern. Wir hoffen, Ihnen damit schon mal eine kleine Last von den Schultern genommen zu haben.

Bitte bleiben Sie gesund!

Mit freundlichen Grüßen,

René Schlehr

1. Bürgermeister

 

Elternbeiträge in der Zeit des Betreuungsverbotes

Liebe Eltern,

momentan ist von Seiten der Regierung ein Betreuungsverbot verhängt worden.

Nun stellt sich die Frage, wie mit den Elternbeiträgen für diese Zeit umzugehen ist.

Von Seiten der Regierung gibt es dazu leider (noch) keine bayernweite Entscheidung, wie diese Situation geregelt werden soll.

Der Träger vom Haus für Kinder - also die Stadt Prichsenstadt- ist zur Zeit bemüht, eine möglichst gute Lösung für alle Betroffenen zu finden und wird Sie, sobald dies bekannt ist, informieren. 

Wir beschäftigen uns aktuell auch mit anderen Themen, die die Corona-Pandemie nach sich zieht, und werden Sie natürlich zu gegebener Zeit darüber informieren.  

 

08.04.2020

Kitas finanziell sichern

|   AktuellesPressemeldung

Evangelischer KITA-Verband Bayern drängt weiter auf eine politische Lösung für Elternbeiträge

(Nürnberg 07.04.2020) Kindertageseinrichtungen sind nicht geschlossen, aber Eltern können Betreuungsangebote nicht wahrnehmen. Die Betretungsverbote bringen Eltern und Träger in Schwierigkeiten. Müssen Eltern weiterhin Kita-Beiträge zahlen, auch wenn sie für ihre Kinder keine Betreuungsleistung erhalten?

Das Staatsministerium für Soziales, Arbeit und Familie verweist in der Frage auf die jeweils geltenden Betreuungsverträge bzw. Gebührensatzungen. Dort, wo Beiträge weiterhin gezahlt würden, sei derzeit keine Übernahme durch den Freistaat geplant, heißt es aus dem Ministerium. „Mit großem Erstaunen und Unverständnis haben wir gestern Abend zur Kenntnis genommen, dass das bayerische Sozialministerium es nicht für nötig hält, hier eine politische Lösung zu finden“ stellt Dirk Rumpff, Vorstand für Recht und Finanzen des Evangelischen KITA-Verbandes Bayern fest.

Mit dem Beschluss, allgemeine Betretungsverbote für Kindertageseinrichtungen zu verhängen, hat die bayerische Staatsregierung auch festgelegt, dass die staatliche Förderung zu 100 % weitergezahlt wird. Dabei ist aber zu bedenken, dass die staatliche Förderung so ausgelegt ist, dass sie im Durchschnitt nur 60 % der Betriebskosten einer Kita deckt. Die Elternbeiträge sind also ein wesentlicher Teil der Finanzierung der Kindertageseinrichtungen. „Wir sehen jetzt die Situation kommen, dass mehr und mehr Kommunen entscheiden, auf die Erhebung von Elternbeiträgen zu verzichten und die Einnahmeausfälle aus Steuermitteln finanzieren. Diese Möglichkeit haben freie Träger nicht.“ ergänzt Rumpff.

Die Rechtslage ist auch nicht so klar, wie das Sozialministerium verlautbart. Regelungen in den Betreuungsverträgen sind für den Fall einer Kita-Schließung enthalten. Die Einrichtungen sind derzeit aber nicht geschlossen, sondern haben mit einem deutlich veränderten Personalschlüssel eine Notbetreuung zu gewährleisten, während für einen Großteil der Kinder ein Betretungsverbot gilt. Eine solche Situation ist in den Betreuungsverträgen nicht geregelt. Und in den Fällen, in denen eine Betriebsträgervereinbarung mit der zuständigen Kommune besteht, ist nicht geklärt, ob freie Träger überhaupt in eigener Entscheidung auf Elternbeiträge verzichten dürfen.

Ungefähr 65 % der Kita-Plätze werden von Trägern der Freien Wohlfahrtspflege gestellt. „Es kann nicht sein, dass der Freistaat die Mehrzahl der Träger und der Eltern so hängen lässt. Wir hoffen immer noch, dass auch Bayern in der Lage ist, eine Lösung zu finden, wie es jetzt schon in Baden-Württemberg, Brandenburg, Hamburg, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Schleswig-Holstein und Thüringen der Fall ist. Es geht hier nicht um eine soziale Wohltat, sondern um die politische Klärung einer rechtlich unklaren Situation und die Sicherung der Kindertagesbetreuung für eine Zeit nach der Corona-Krise“ bekräftigt Rumpff.

 

Aktuell vertritt der evKITA 800 Träger. Derzeit bieten evangelische Kitas bayernweit rund 92.000 Plätze in ca. 1.450 Einrichtungen an. Er vertritt die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern, das Diakonische Werk Bayern und seine Mitglieder in allen Fragen, die Tageseinrichtungen und Tagespflege für Kinder betreffen.

 


Probetage Täschchenfrei

 

Am Mittwoch war es endlich soweit, wir Alle durften die nächsten drei Tage vom großen Frühstücksbuffet kosten. Es gab eine reichhaltige Auswahl verschiedener Getreideflocken, diverse selbstgemachte Brotaufstriche, Joghurt, Marmelade, Käse, Butter, Honig sowie selbstgebackenes Brot und Brötchen. Wir konnten somit unser Frühstück individuell zusammenstellen. Auch auf frisch geschnittenes Obst und Gemüse mussten wir nicht verzichten.

Zum Mittagessen gab es hausgemachte Suppen, frischgekochte warme Hauptspeisen und leckere Nachspeisen, alles von unserer Küchenfee Silvia zubereitet. Wir haben uns jedes Mal auf die Brotzeit und das Mittagessen gefreut und sind schon gespannt, auf die nächsten Probetage.

 

04.03. - 06.03.2020


10 Jähriges Dienstjubiläum von Jasmin

- einfach spitze, dass du da bist!

 

Seit 2010, ist unsere Jasmin nun schon im HFK in Prichsenstadt und das ist zweifelsohne ein Grund zum feiern. Deshalb sind auch ganz viele Leute gekommen, der Personalrat, der Bürgermeister und natürlich die Erzieher mit uns Kindern. Wir haben für unsere Leitung ein Lied gesungen "Einfach spitze dass du da bist", weiter ging es mit den Erziehern, die für Jasmin ein Gedicht vorgetragen haben. Der Bürgermeister und der Personalrat hatten natürlich auch herzliche Worte für sie. Wir alle hoffen das Jasmin noch lange bei uns bleibt. Denn, es ist einfach Spitze, dass du da bist.

Montag, 02.03.2020


Es schneit, es schneit,

kommt alles aus dem Haus...

 

Als wir am Freitag aufgestanden sind haben wir unseren Augen kaum getraut, es hat wirklich noch gescheit in diesem Winter und dass - mussten wir natürlich ausnutzen. Winterklamotten an und los ging es.

Im HFK angekommen sind wir gleich in den Garten. Wir haben eine Schneeballschlacht gemacht, einen Schneemann gebaut, sind Schlitten gefahren und natürlich auch den Schnee geschoben damit wir mit den Fahrzeugen fahren konnten. Solche Tage hätten wir gerne öfter gehabt.

 

Freitag, 28.02.2020


Helau! - Fasching im HFK

 

Endlich war der Tag da, auf dem wir uns schon die ganze Woche gefreut haben.

Als erstes ging es durch das Städtle mit dem Ziel das Rauthaus zu stürmen. Dort sind wir durch alle Ämter und haben unsere bunten Luftschlangen verteilt, begleitet mit lustigen Faschingsliedern. Zum goldenen Abschluss haben wir das Büro von Bürgermeister Rene Schlehr, festlich geschmückt, als Belohnung folgten Bonbons und Schokolade. Wieder zurück gab es als Stärkung einen leckeren Krapfen.

Nun begann die Party erst richtig, wir versammelten uns alle in der Turnhalle und spielten verschiedene Partyspiele wie Reise nach Jerusalem oder tanzten zu "So a schöner Tag".  Nach langem Feiern sind wir dann zurück in unsere Gruppen und haben wieder gespielt.

 

Freitag, 21.02.2020


Lecker schmecker -

Wir backen Amerikaner!

 

Pünktlich zum Fasching haben die Kinder, der Roten und der Gelben Gruppe, Amerikaner gebacken.

Zuerst haben wir alle Zutaten in eine Schüssel und  einen Rührteig hergestelt. Danach haben wir kleine Teighäufchen geformt, auf das Bech gelegt und im Ofen gebacken.

Am nächsten Tag sind die Amerikaner von uns verziert worden und konnten sie mit nach Hause nehmen.

Die waren soooo lecker!!!

                                                                                                                                                                      16. - 17. Februar 2020


 

Heute gibt es Obstsalat...

Aus Banane, Honigmelone, Kiwis, Apfel, Mandarine, Traube und Heidelbeere bereiten wir einen leckeren und gesunden Obstsalat zu.
Dazu gibt es Jogurt, Honig, Müsli und Haferflocken.

Wir sind alle fleißig und schnippeln das Obst in mundgerechte Stücke.
Endlich ist unser Obstsalat fertig! Nun können wir ihn essen. 
 
                                                                                                                            Donnerstag, 23. Januar 2020


Wald-und Wiesentag                            "Ausflug zum Biber"

Die gelbe und rote Gruppe macht sich auf den Weg den Biber in Prichsenstadt zu besuchen.

Da der Biber immer nur Nachts aus seinem Biberbau kommt, konnten wir ihn leider nicht sehen. Allerdings haben wir einen angenagten Baumstamm entdecken können. Jetzt wussten wir - in Prichsenstadt haust tatsächlich ein Biber.

Außerdem haben wir bei unserem Ausflug viele Enten und Schwäne getroffen. Bei unserer Heimreise besuchten wir noch die Ziegen. 

An diesem Tag haben wir ganz schön viel erlebt.


Dienstag, 21. Januar 2020